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Der Château Haut-Bailly 2000 ist ein großer, gereifter Klassiker aus Pessac-Léognan, der die Eleganz und Tiefe dieser renommierten Bordeaux-Appellation eindrucksvoll widerspiegelt. Der Jahrgang 2000 zählt zu den herausragenden Jahrgängen des Weinguts und zeigt heute eine reife, perfekt integrierte Aromatik bei zugleich bemerkenswerter Frische. Im Glas präsentiert sich ein gereiftes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. Die Nase wirkt komplex und vielschichtig: getrocknete rote und dunkle Früchte, Pflaume und Kirsche verbinden sich mit Noten von Tabak, Zedernholz, Leder und feiner Erde, ergänzt durch subtile Kräuter- und Graphitnuancen. Am Gaumen zeigt sich der Wein seidig und harmonisch. Die Frucht ist vollständig gereift und elegant eingebunden, getragen von einer feinen, geschliffenen Tanninstruktur. Die Balance zwischen Frische, Tiefe und Reife wirkt außergewöhnlich stimmig, ohne an Spannung zu verlieren. Der Abgang ist lang, elegant und vielschichtig, geprägt von würzigen, erdigen und leicht mineralischen Noten. Der Jahrgang 2000 präsentiert sich heute in einem idealen Trinkfenster, mit großer Harmonie und klassischer Bordeaux-Eleganz.
Content: 0.375 Liter (€146.67 / 1 Liter)
Der Château Haut-Bailly 2006 ist ein klassischer, präzise gebauter Bordeaux aus Pessac-Léognan, der die elegante, fein strukturierte Stilistik des Weinguts in einem eher kühlen, fokussierten Jahrgang widerspiegelt. Im Glas zeigt sich ein dunkles Rubinrot mit leicht gereiften Reflexen am Rand. Die Nase wirkt klar und vielschichtig: schwarze Johannisbeere, Pflaume und Kirsche verbinden sich mit Zedernholz, Tabak, Graphit und feinen erdigen sowie leicht kräuterwürzigen Noten. Am Gaumen präsentiert sich der Wein ausgewogen und strukturiert. Die Frucht ist noch präsent, aber bereits elegant gereift und gut integriert. Die Tannine wirken fein geschliffen und geben dem Wein Rückgrat, während eine lebendige Säure für Frische und Länge sorgt. Die Stilistik bleibt stets präzise und klassisch. Der Abgang ist mittel bis lang, geprägt von würzigen, leicht mineralischen und dezent tabakigen Noten. Der Jahrgang 2006 zeigt sich heute harmonisch und zugänglich, mit guter Balance und bereits schöner Trinkreife, ohne seine Reserven vollständig aufgegeben zu haben.
Content: 0.375 Liter (€104.00 / 1 Liter)
Extrem tiefes, dichtes Bouquet mit Cassis, Schwarzkirsche und Brombeere, dazu Lakritz, Kaffee, Vanille und Zigarrenkiste. Mit Luft folgen Veilchen, Tabak, Lorbeer, feuchte Erde, später Trüffel und eine kühle Mineralität. Hochkonzentriert, dabei präzise und vollkommen klar, ohne jede Überreife. Am Gaumen kraftvoll und vielschichtig mit großem Extrakt und inzwischen gut integrierten Tanninen. Die dunkle Frucht wird von würzigen Nuancen und einer fast cremigen Textur begleitet. Trotz der Dichte bleibt der Wein harmonisch, seidig und klar strukturiert. Sehr langes, druckvolles Finale mit balsamischen Noten, Trüffel und mineralischer Spannung. Ein monumentaler Wein aus Pomerol, der nach langer Reifephase nun seine Größe zeigt – elegant, tief und mit enormem Potenzial. Merlot 80%, Cabernet Franc 20%
Content: 0.75 Liter (€333.33 / 1 Liter)
Mit dem Château de L’Étoile Chardonnay 2025 kommt ein Wein ins Glas, der auf besondere Weise zwei französische Weinwelten miteinander verbindet. Das Château liegt im Jura, genauer in der kleinen Appellation L’Étoile, doch hinter dem heutigen Projekt stehen mit Louis Fourrier und Florian Scatamacchia zwei junge Winzer mit einer starken Verbindung zum Burgund. Besonders Louis Fourrier bringt seine Herkunft aus Gevrey-Chambertin mit – er stammt aus der Familie des renommierten Domaine Fourrier. Dabei versucht man in L’Étoile keineswegs, einen Burgunder zu imitieren. Vielmehr trifft das aus dem Burgund mitgebrachte Verständnis für Präzision, Herkunft und Weinbergsarbeit auf das völlig eigenständige Terroir des Jura. Genau diese Kombination macht den Chardonnay so interessant. Der Jahrgang 2025 zeigt sich frisch, klar und ausgesprochen mineralisch. In der Nase finden sich Zitrusfrüchte, gelber Apfel, Birne und weiße Blüten, dazu eine feine kalkige Würze. Am Gaumen besitzt der Wein eine präzise Säurestruktur und eine saftige, fast salzige Mineralität. Er wirkt nicht überladen, sondern geradlinig und fokussiert, mit einem langen, feinwürzigen Nachhall. Die Weinberge rund um L’Étoile sind von Kalk- und Mergelböden geprägt, die dem Chardonnay seine charakteristische Spannung verleihen. Im Keller wird entsprechend zurückhaltend gearbeitet, damit nicht der Ausbau, sondern die Herkunft des Weines im Vordergrund steht. Das Ergebnis ist ein Chardonnay mit eigener Identität – französisch, mineralisch und mit einer schönen Verbindung von burgundischer Präzision und jurassischer Eigenart. Speiseempfehlung: Besonders schön zu Jakobsmuscheln, Austern, gebratenem Fisch, Meeresfrüchten und Geflügel. Auch zu Comté, Pilzgerichten oder cremigen Saucen funktioniert der Chardonnay hervorragend. Der Château de L’Étoile Chardonnay 2025 ist damit vor allem eines: eine spannende Entdeckung für alle, die abseits der bekannten Burgunder nach charaktervollen französischen Chardonnays suchen. Ein Wein, bei dem Herkunft und Persönlichkeit deutlich wichtiger sind als große Namen.
Content: 0.75 Liter (€61.33 / 1 Liter)
Der Clos de la Colinette Savagnin Monopole 2024 gehört zu den außergewöhnlichsten Weinen des jungen Château de L’Étoile im Jura. Die vollständig im Alleinbesitz des Châteaus befindliche Parzelle liegt versteckt inmitten des Waldes und besitzt dadurch ein ganz eigenes, kühles Mikroklima. Alte Savagnin-Reben, die besondere Abgeschiedenheit der Lage und die mineralisch geprägten Böden machen diesen Wein zu einer ausgesprochen eigenständigen Interpretation der Rebsorte. Hinter dem neuen Kapitel des Château de L’Étoile steht Louis Fourrier gemeinsam mit Florian Scatamacchia. Fourrier stammt aus Gevrey-Chambertin im Burgund und bringt damit eine Herkunft und ein tiefes Verständnis für präzise, terroirgeprägte Weine mit. Im Jura geht es jedoch nicht darum, Burgund nachzuahmen. Vielmehr lässt man die besonderen Bedingungen der L’Étoile für sich sprechen. Gerade der Clos de la Colinette zeigt eindrucksvoll, wie viel Tiefe und Eleganz Savagnin entwickeln kann. Die Reben sind rund 60 bis 70 Jahre alt und wachsen auf einer Mischung aus Lehm, Schluff und Kalkstein. Durch die Lage innerhalb des Waldes bleibt es hier kühler als in vielen anderen Parzellen des Châteaus. Die Trauben reifen dadurch langsamer und werden etwa zwei Wochen später gelesen. Der Wein wird aus 100 % Savagnin erzeugt, spontan mit natürlichen Hefen vergoren und anschließend in neutralen französischen Holzfässern ausgebaut. Die Fässer werden während der Reife regelmäßig aufgefüllt, wodurch eine frische, präzise und nicht oxidativ geprägte Stilistik entsteht. Im Glas zeigt der 2024er eine faszinierende Verbindung aus weißen Blüten, Zitrone, Grapefruit, Pfirsich und Aprikose, begleitet von Feuerstein und einer ausgeprägten mineralischen Spannung. Am Gaumen besitzt der Savagnin mehr Breite und Tiefe als der klassische L’Étoile Savagnin, bleibt dabei aber stets frisch und präzise. Die kühle Herkunft der Parzelle verleiht ihm eine bemerkenswerte Energie, während die alten Reben für Konzentration und Länge sorgen. Speiseempfehlung: Dieser außergewöhnliche Savagnin passt hervorragend zu Jakobsmuscheln, Hummer, Langoustinen, Steinbutt und anderen hochwertigen Meeresfrüchten. Ebenso spannend ist die Kombination mit Geflügel, Morcheln, Kalbfleisch, Trüffelrisotto oder gereiftem Comté. Der Château de L’Étoile Clos de la Colinette Savagnin Monopole 2024 ist ein Wein für Entdecker. Eine seltene Monopole-Lage, alte Savagnin-Reben und ein außergewöhnliches Mikroklima treffen auf die präzise Arbeitsweise einer jungen Generation. Kein klassischer Jura-Savagnin, sondern ein Wein mit eigener Persönlichkeit, Tiefe und bemerkenswerter mineralischer Spannung.
Content: 0.75 Liter (€97.33 / 1 Liter)
Der Clos du Château Chardonnay Monopole 2024 ist eine der spannendsten und rarsten Cuvées des neuen Château de L’Étoile im Jura. Der Wein stammt aus einem kleinen, vollständig ummauerten Weinberg direkt hinter dem historischen Château – eine besondere Parzelle, die ausschließlich dem Weingut gehört. Mit gerade einmal rund 1.500 produzierten Flaschen ist dieser Chardonnay entsprechend limitiert. Hinter dem neuen Kapitel des Château de L’Étoile stehen Louis Fourrier und Florian Scatamacchia. Besonders interessant ist dabei Louis Fourrier, der aus Gevrey-Chambertin im Burgund stammt und aus der Familie des renommierten Domaine Fourrier kommt. Sein Verständnis für Weinbergsarbeit und Präzision ist deutlich von dieser Herkunft geprägt. Gleichzeitig bleibt der Clos du Château ganz und gar ein Wein des Jura: kalkig, salzig, kühl und mit einer ganz eigenen Spannung. Die Reben des Clos du Château sind etwa 60 bis 70 Jahre alt und wachsen in einem geschützten, von Mauern und dichter Vegetation geprägten Mikroklima. Die Höhe und die kühle Lage sorgen für eine langsame Reife und bewahren die Frische des Chardonnay. Im Keller wird bewusst zurückhaltend gearbeitet: Vergoren wird mit natürlichen Hefen, anschließend reift der Wein in gebrauchten Holzfässern. So bleibt der Ausbau im Hintergrund und die Herkunft der Parzelle steht im Mittelpunkt. Im Glas zeigt der 2024er eine bemerkenswerte Kombination aus Zitrone, grünem Apfel, weißem Pfirsich und weißen Blüten, ergänzt durch Feuerstein, Austernschale und eine ausgeprägte kalkige Mineralität. Am Gaumen ist der Wein konzentriert und gleichzeitig erstaunlich präzise. Eine feine salzige Spannung zieht sich durch den gesamten Wein und sorgt für einen langen, klaren und mineralischen Nachhall. Speiseempfehlung: Ein Chardonnay dieser Klasse verlangt nach ebenso präzisen Produkten. Hervorragend zu Austern, Jakobsmuscheln, Hummer, Krustentieren, Steinbutt und gegrilltem Fisch. Auch zu Geflügel mit hellen Saucen oder gereiftem Comté ist der Clos du Château eine hervorragende Wahl. Der Château de L’Étoile Clos du Château Chardonnay Monopole 2024 ist kein Chardonnay, der über Holz oder Kraft beeindrucken möchte. Seine Stärke liegt in der Herkunft, der Konzentration und der außergewöhnlichen mineralischen Spannung. Ein seltener Jura-Chardonnay mit burgundischer Präzision und einer unverwechselbaren Identität – und damit eine besonders interessante Entdeckung für Liebhaber großer weißer Burgunder und terroirgeprägter französischer Weißweine.
Content: 0.75 Liter (€118.67 / 1 Liter)
Der Château de L’Étoile Côtes du Jura Rouge 2024 ist ein besonders spannender Wein aus dem Jura – nicht zuletzt, weil er den Beginn eines neuen Kapitels für das historische Château markiert. 2024 wurde das Weingut von Louis Fourrier und Florian Scatamacchia übernommen. Louis Fourrier stammt aus Gevrey-Chambertin und ist der Sohn von Jean-Marie Fourrier vom renommierten Domaine Fourrier. Seine Herkunft aus Burgund ist spürbar, doch dieser Wein möchte kein Burgunder sein. Er zeigt vielmehr, was möglich ist, wenn burgundische Präzision auf die Eigenständigkeit des Jura trifft. Für den Jahrgang 2024 wurden Pinot Noir, Trousseau und Poulsard zu gleichen Teilen miteinander verbunden. Eine Entscheidung, die nicht zuletzt den schwierigen Bedingungen des Jahrgangs geschuldet war, sich im fertigen Wein jedoch als ausgesprochen stimmig erweist. Die Trauben wurden gemeinsam vergoren und rund zehn Tage auf der Maische belassen. Vergoren wurde mit natürlichen Hefen, anschließend reifte der Wein in gebrauchten Holzfässern – ohne neues Holz. Im Glas zeigt sich der Wein frisch, duftig und ausgesprochen fein. Aromen von Kirschen, roten Johannisbeeren, Himbeeren und Cranberrys treffen auf florale Noten von Rose und Veilchen sowie einen leicht erdigen, würzigen Unterton. Am Gaumen wirkt der Côtes du Jura Rouge saftig und elegant, mit klarer Säure, feinen Tanninen und einer bemerkenswerten Leichtigkeit. Gerade diese Kombination aus Frische und Tiefe macht den Wein so interessant. Der Pinot Noir bringt dabei seine feine Frucht und Struktur ein, während Poulsard und Trousseau für die typische Jura-Charakteristik sorgen. Das Ergebnis ist kein schwerer Rotwein, sondern ein präziser, lebendiger und geradezu tänzelnder Jura-Rouge mit viel Eigenständigkeit. Besonders interessant ist der Wein für Liebhaber von Burgund und Pinot Noir, die nach weniger bekannten französischen Terroirs suchen. Die Handschrift von Louis Fourrier zeigt sich vor allem in der Klarheit und Zurückhaltung des Ausbaus – der Charakter des Jura bleibt dabei vollständig erhalten. Speiseempfehlung: Hervorragend zu Geflügel, Kalb, Ente, Pilzgerichten, Charcuterie und gegrilltem Gemüse. Durch seine frische Säure und das feine Tannin funktioniert er auch hervorragend zu leichteren Fleischgerichten und der modernen französischen Küche. Leicht gekühlt bei etwa 12–14 °C serviert, kommt seine elegante und saftige Art besonders schön zur Geltung. Der Château de L’Étoile Côtes du Jura Rouge 2024 ist ein außergewöhnlicher erster Jahrgang eines jungen Projekts mit großer Herkunft. Jura im Charakter, burgundisch geprägt in der Präzision – und damit ein Wein, der deutlich mehr ist als ein Geheimtipp für Jura-Liebhaber.
Content: 0.75 Liter (€64.00 / 1 Liter)
Das Château La Dominique liegt nahe bekannten Lagen wie Cheval Blanc und Figeac. Auf 23 Hektar entstehen Weine mit reicher Aromatik aus 80 % Merlot, 18 % Cabernet Franc und 2 % Cabernet Sauvignon. Die Trauben werden von Hand gelesen, traditionell vinifiziert und 16 Monate in französischer Eiche ausgebaut (60 % neu). Der Wein ist intensiv, kraftvoll und opulent und zählt heute zu den Spitzenweinen von Saint-Émilion. Nach 10–15 Jahren Reife entfaltet er sein volles Potenzial mit samtiger Textur, Tiefe und großer Komplexität.
Content: 0.375 Liter (€106.67 / 1 Liter)
Das Château La Dominique, nahe Cheval Blanc und Figeac, erzeugt auf 23 Hektar aromatisch vielschichtige Weine aus 80 % Merlot, 18 % Cabernet Franc und 2 % Cabernet Sauvignon. Handlese, traditionelle Vinifikation und 16 Monate Ausbau in französischer Eiche (60 % neu) prägen den Stil. Kraftvoll, opulent und komplex zählt er zu den Spitzenweinen von Saint-Émilion. Nach 10–15 Jahren Reife entfaltet er seine volle Tiefe und samtige Struktur.
Content: 0.375 Liter (€112.00 / 1 Liter)
Ein anspruchsvoller Jahrgang, der viel Sorgfalt im Weinberg und Keller verlangte. In der Nase Schlehe und Brombeere, am Gaumen eher weich mit Noten von Unterholz und Leder. Die Frucht bleibt etwas zurückhaltend, doch das lange, saftige Finale zeigt weiteres Reifepotenzial. Ausbau in 50 % neuem Eichenholz, Ertrag 30 hl/ha.
Content: 0.375 Liter (€69.33 / 1 Liter)
Der Château Lafite Rothschild 1976 ist ein faszinierender gereifter Bordeaux und ein bedeutendes Zeugnis der Weinbaugeschichte von Pauillac. Als Premier Grand Cru Classé der Bordeaux-Klassifikation von 1855 zählt Château Lafite Rothschild seit Jahrhunderten zu den renommiertesten Weingütern der Welt. Die kiesreichen Böden des Médoc, alte Rebanlagen und die kompromisslose Qualitätsphilosophie des Hauses verleihen den Weinen ihre unverwechselbare Eleganz, Finesse und außergewöhnliche Langlebigkeit. Eine Flasche aus dem Jahrgang 1976 ist heute eine begehrte Rarität für Sammler und Liebhaber gereifter Spitzenweine. Der Jahrgang 1976 war von einem außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer geprägt. Trotz der klimatischen Herausforderungen gelang Château Lafite Rothschild ein Wein mit bemerkenswerter Balance und klassischer Pauillac-Stilistik. Im Glas zeigt sich der Wein in einem ziegelroten Farbton mit granatrotem Kern. Das vielschichtige Bouquet eröffnet mit Aromen von getrockneten schwarzen Johannisbeeren, roten Beeren, Zigarrenkiste, Zedernholz und Leder. Hinzu kommen komplexe Noten von Trüffel, Tabak, Unterholz, Graphit sowie feine Anklänge von Gewürzen und getrockneten Kräutern. Am Gaumen präsentiert sich der Château Lafite Rothschild 1976 elegant, harmonisch und wunderbar ausgereift. Die Tannine sind vollständig eingebunden und verleihen dem Wein eine seidige Struktur. Gereifte Cassisnoten, Zedernholz, Tabak, Waldboden und die charakteristische Graphit-Mineralität verschmelzen zu einem komplexen Geschmackserlebnis. Das lange, feinwürzige Finale unterstreicht die aristokratische Stilistik, für die Château Lafite Rothschild weltweit geschätzt wird. Als einer der legendärsten Namen des Bordeaux besitzt Château Lafite Rothschild einen festen Platz in jeder bedeutenden Weinsammlung. Der Jahrgang 1976 ist heute nur noch in sehr begrenzten Mengen verfügbar und begeistert Liebhaber gereifter Bordeaux mit seiner Eleganz, Komplexität und historischen Bedeutung. Je nach Lagerung und Flaschenzustand bietet dieser Wein ein einzigartiges Genusserlebnis und ist zugleich ein außergewöhnliches Sammlerstück. Speiseempfehlung: Rinderfilet, Lammkarree, Rehrücken, Wildgeflügel, geschmorte Kalbsbäckchen, Steinpilzgerichte sowie gereifter Comté oder alter Gouda. Trinkreife: Sofort genießen (bei optimaler Lagerung) Region: Bordeaux, Pauillac, Frankreich Appellation: Pauillac AOC Weingut: Château Lafite Rothschild Klassifikation: Premier Grand Cru Classé (1855) Rebsorten: Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot
Content: 0.75 Liter (€600.00 / 1 Liter)
Château Larcis Ducasse erzeugt einen konzentrierten, zugleich eleganten Wein mit Aromen von schwarzen Früchten und Gewürzen. Mit Reife entwickeln sich typische Trüffelnoten. Trinkreif nach etwa 7 bis 20 Jahren.
Content: 0.375 Liter (€133.33 / 1 Liter)
Lascombes 2022 zeigt sich extrem dicht und tiefdunkel, mit intensiver Nase von Minze, Eukalyptus und Lakritz sowie reifen dunklen Früchten wie Pflaume, Amarenakirsche und Cassis. Am Gaumen wuchtig und opulent, mit viel Extrakt, Röstaromen, etwas Holzkohle und geflämmtem Fleisch. Ein kraftvoller, noch vom Holz geprägter Wein, der aktuell sehr gemacht wirkt, aber enormes Potenzial besitzt. Mit 10–15 Jahren Reife dürfte er deutlich an Balance gewinnen und zu großer Form finden. Mit dem Einstieg von Axel Heinz (ehemals Ornellaia) beginnt ein Stilwandel: mehr Fokus auf Cabernet und die historischen Parzellen von 1855. Die besten Merlots fließen künftig in den neuen Wein „La Côte de Margaux“, während schwächere Partien verstärkt in den Zweitwein gehen. Cabernet Sauvignon 67%, Merlot 28%, Petit Verdot 5%
Content: 0.75 Liter (€113.33 / 1 Liter)
Der in Pauillac ansässige Premier Cru aus dem Besitz von Artémis Domaines (François Pinault) wurde nicht wie üblich als 2016er veröffentlicht, sondern ein Jahr länger im Keller belassen. Stattdessen kam zunächst der zugänglichere Jahrgang 2017 auf den Markt. Der 2016er, komponiert aus 92,9 % Cabernet Sauvignon und 7,1 % Merlot, profitiert von dieser zusätzlichen Reife und zeigt entsprechend mehr Tiefe und Struktur.
Content: 0.75 Liter (€973.33 / 1 Liter)
Château Le Pin 2020 gehört zu den exklusivsten und begehrtesten Weinen der Welt. Das legendäre Mikro-Weingut aus Pomerol produziert nur wenige tausend Flaschen pro Jahr und gilt seit Jahrzehnten als Inbegriff luxuriöser Merlot-Eleganz. Der Jahrgang 2020 zählt zu den größten modernen Le-Pin-Jahrgängen und vereint außergewöhnliche Konzentration, Präzision und Frische in nahezu perfekter Balance. Die Trauben stammen von den berühmten kies- und sandhaltigen Böden von Pomerol auf der rechten Bordeaux-Seite. Die Cuvée wird traditionell von Merlot dominiert, ergänzt durch einen kleinen Anteil Cabernet Franc. Nach kompromissloser Selektion und präziser Vinifikation reifte der Wein in französischen Eichenfässern und entwickelte seine charakteristische Tiefe, Cremigkeit und aromatische Komplexität. Im Glas zeigt sich der Château Le Pin 2020 in einem tiefen, nahezu undurchdringlichen Purpurrot. Das Bouquet ist spektakulär und hochkomplex: schwarze Kirschen, Pflaumen, Cassis, Brombeeren und Veilchen verbinden sich mit edlen Noten von Trüffel, Zedernholz, dunkler Schokolade, Espresso, Lakritz, orientalischen Gewürzen und feiner mineralischer Würze. Am Gaumen präsentiert sich der Wein opulent und zugleich unglaublich präzise. Die Frucht wirkt dicht und konzentriert, bleibt jedoch vollkommen harmonisch und niemals schwer. Die Tannine sind ultrafein, seidig und nahezu schwebend integriert. Die typische Le-Pin-Textur verleiht dem Wein eine außergewöhnliche Cremigkeit, während die Frische des Jahrgangs für Spannung und Länge sorgt. Der Abgang ist monumental, vielschichtig und von beeindruckender Persistenz geprägt. Der Château Le Pin 2020 besitzt ein enormes Reifepotenzial und wird sich über Jahrzehnte weiterentwickeln. Bereits in der Jugend faszinierend, dürfte er mit längerer Flaschenreife noch mehr Tiefe, Trüffelwürze und tertiäre Komplexität entfalten. Speiseempfehlung Dieser ikonische Pomerol harmoniert hervorragend mit: Kalbsfilet mit Morcheln Rehrücken Lammkarree Entenbrust Trüffelgerichten Geschmortem Rind Gereiftem Comté oder altem Parmesan Serviertemperatur: 17–18 °C Dekantieren: 2–3 Stunden empfohlen Produktdetails Weingut: Château Le Pin Jahrgang: 2020 Region: Pomerol, Bordeaux, Frankreich Rebsorten: Merlot, Cabernet Franc Geschmack: Trocken Ausbau: Französische Eichenfässer Alkoholgehalt: ca. 14–14,5 % vol. Trinkreife: 2028–2065+ Der Château Le Pin 2020 vereint seidige Merlot-Textur, schwarze Frucht, Veilchen, Trüffel, dunkle Schokolade und monumentale Länge auf einem Niveau, das nur die größten Pomerol-Weine erreichen. Eine ikonische Rarität für Sammler, Investoren und Liebhaber absoluter Bordeaux-Spitzenweine.
Content: 0.75 Liter (€4,000.00 / 1 Liter)
Château Le Pin 1991 gehört zu den seltensten und begehrtesten Weinen aus Pomerol und ist eine echte Ikone für Sammler gereifter Bordeaux-Raritäten. Das legendäre Mikro-Weingut Le Pin produziert nur wenige tausend Flaschen pro Jahr und genießt weltweit Kultstatus. Der Jahrgang 1991 ist heute vor allem wegen seiner extremen Seltenheit, historischen Bedeutung und der faszinierenden gereiften Pomerol-Aromatik von großem Interesse. Die Trauben stammen von den berühmten kies- und sandhaltigen Böden von Pomerol auf der rechten Bordeaux-Seite. Die Cuvée wird traditionell von Merlot dominiert, ergänzt durch einen kleinen Anteil Cabernet Franc. Nach sorgfältiger Vinifikation reifte der Wein in französischen Eichenfässern und entwickelte über mehr als drei Jahrzehnte seine komplexe tertiäre Ausdruckskraft. Im Glas zeigt sich der Château Le Pin 1991 in einem gereiften Granatrot mit ziegel- und mahagonifarbenen Reflexen. Das Bouquet ist vielschichtig und subtil: getrocknete Pflaumen, rote Beeren, schwarze Kirschen und Feigen verbinden sich mit edlen Noten von Trüffel, Unterholz, Leder, Tabak, Zedernholz, Gewürzen und feiner erdiger Mineralität. Am Gaumen präsentiert sich der Wein weich, seidig und harmonisch. Die Tannine sind vollständig integriert, die Frucht wirkt gereift und elegant, während die tertiären Aromen von Trüffel, Leder, Tabak und Gewürzen den Charakter prägen. Der Abgang ist fein, komplex und von klassischer gereifter Pomerol-Eleganz getragen. Der Château Le Pin 1991 sollte heute in erster Linie als Sammler- und Liebhaberwein betrachtet werden. Der individuelle Trinkgenuss hängt stark von Lagerung, Füllstand und Flaschenzustand ab. Für Kenner gereifter Bordeaux-Weine bietet diese Flasche jedoch ein außergewöhnliches und historisch faszinierendes Erlebnis. Speiseempfehlung Dieser gereifte Pomerol harmoniert am besten mit: Kalbsfilet Rehrücken Geschmortem Lamm Pilz- und Trüffelgerichten Geflügel mit Morcheln Gereiftem Comté oder Mimolette Serviertemperatur: 17–18 °C Dekantieren: Nur vorsichtig und kurz, um Depot zu trennen. Produktdetails Weingut: Château Le Pin Jahrgang: 1991 Region: Pomerol, Bordeaux, Frankreich Rebsorten: Merlot, Cabernet Franc Geschmack: Trocken Ausbau: Französische Eichenfässer Alkoholgehalt: ca. 12,5–13 % vol. Trinkreife: Jetzt (abhängig vom Flaschenzustand) Der Château Le Pin Pomerol 1991 ist eine extrem seltene gereifte Bordeaux-Ikone mit seidiger Textur, trüffeliger Komplexität und hohem Sammlerwert. Eine außergewöhnliche Flasche für Liebhaber historischer Pomerol-Weine und großer Bordeaux-Raritäten.
Content: 0.75 Liter (€2,933.33 / 1 Liter)
Château Le Pin 1996 zählt zu den begehrtesten gereiften Weinen aus Pomerol und verkörpert die seltene Verbindung aus Kultstatus, Sammlerwert und großer Bordeaux-Eleganz. Das legendäre Mikro-Weingut Le Pin produziert nur wenige tausend Flaschen pro Jahr und gehört zu den exklusivsten Adressen der Weinwelt. Der Jahrgang 1996 wird von Kennern besonders geschätzt, da er die klassische Struktur des Jahrgangs mit der seidigen Opulenz von Pomerol verbindet. Die Trauben stammen von den berühmten kies- und sandhaltigen Böden von Pomerol auf der rechten Bordeaux-Seite. Die Cuvée wird traditionell von Merlot dominiert, ergänzt durch einen kleinen Anteil Cabernet Franc. Nach sorgfältiger Vinifikation reifte der Wein in französischen Eichenfässern und entwickelte über fast drei Jahrzehnte seine komplexe tertiäre Aromatik. Im Glas zeigt sich der Château Le Pin 1996 in einem tiefen Granatrot mit ziegelroten Reflexen. Das Bouquet ist außergewöhnlich vielschichtig: schwarze Kirschen, Pflaumen, rote Johannisbeeren und getrocknete Beeren verbinden sich mit edlen Noten von Trüffel, Unterholz, Leder, Tabak, Zedernholz, Gewürzen, dunkler Schokolade und feiner erdiger Mineralität. Am Gaumen präsentiert sich der Wein seidig, harmonisch und beeindruckend komplex. Die Tannine sind vollständig integriert, die gereifte Frucht wirkt elegant und konzentriert, während die tertiären Aromen von Trüffel, Leder, Tabak und Gewürzen den Charakter prägen. Die für Le Pin typische cremige Textur bleibt trotz des Alters erhalten und verleiht dem Wein eine außergewöhnliche Noblesse. Der Abgang ist lang, fein und von klassischer gereifter Pomerol-Eleganz getragen. Der Château Le Pin 1996 befindet sich heute in einer faszinierenden Trinkphase und bietet Liebhabern gereifter Bordeaux-Weine ein außergewöhnliches Erlebnis. Gleichzeitig bleibt er eine hochkarätige Rarität für Sammler und Investoren. Wie bei allen alten Bordeaux-Weinen hängt der individuelle Trinkgenuss stark von Lagerung, Füllstand und Flaschenzustand ab. Speiseempfehlung Dieser gereifte Kult-Pomerol harmoniert hervorragend mit: Kalbsfilet mit Morcheln Rehrücken Geschmortem Lamm Entenbrust Pilz- und Trüffelgerichten Gereiftem Comté oder Mimolette Serviertemperatur: 17–18 °C Dekantieren: Nur vorsichtig und kurz, um Depot zu trennen. Produktdetails Weingut: Château Le Pin Jahrgang: 1996 Region: Pomerol, Bordeaux, Frankreich Rebsorten: Merlot, Cabernet Franc Geschmack: Trocken Ausbau: Französische Eichenfässer Alkoholgehalt: ca. 13 % vol. Trinkreife: Jetzt bis 2035+ (abhängig vom Flaschenzustand) Der Château Le Pin Pomerol 1996 begeistert mit seidiger Merlot-Textur, Trüffel, Leder, Tabak und außergewöhnlicher gereifter Komplexität. Eine seltene Bordeaux-Ikone für Sammler, Kenner und Liebhaber großer gereifter Pomerol-Weine.
Content: 0.75 Liter (€3,933.33 / 1 Liter)
Château Le Pin 2005 zählt zu den begehrtesten Weinen der Welt und gilt als einer der größten Jahrgänge dieses legendären Mikro-Weinguts aus Pomerol. Das Jahr 2005 wird in Bordeaux als Jahrhundertjahrgang gefeiert und brachte Weine von außergewöhnlicher Konzentration, Präzision und Langlebigkeit hervor. In Kombination mit der einzigartigen Handschrift von Château Le Pin entsteht ein Wein von nahezu mythischem Charakter. Le Pin produziert nur wenige tausend Flaschen pro Jahr und genießt unter Sammlern, Investoren und Liebhabern großer Merlot-Weine Kultstatus. Die Trauben stammen von den berühmten kies- und sandhaltigen Böden von Pomerol auf der rechten Bordeaux-Seite. Die Cuvée wird traditionell von Merlot dominiert, ergänzt durch einen kleinen Anteil Cabernet Franc. Nach sorgfältiger Handlese und kompromissloser Selektion erfolgt eine präzise Vinifikation mit anschließendem Ausbau in französischen Eichenfässern. Das Ergebnis ist ein Wein von außergewöhnlicher Dichte, seidiger Textur und faszinierender aromatischer Tiefe. Im Glas zeigt sich der Château Le Pin 2005 in einem tiefen, nahezu undurchdringlichen Rubinrot mit violetten Reflexen. Das Bouquet ist monumental und hochkomplex: schwarze Kirschen, Pflaumen, Cassis, Brombeeren und Feigen verbinden sich mit edlen Noten von Trüffel, Veilchen, Zedernholz, Tabak, dunkler Schokolade, Espresso, Gewürzen und feiner mineralischer Würze. Am Gaumen präsentiert sich der Wein opulent und zugleich von unglaublicher Präzision. Die reife, konzentrierte Frucht wird von einer bemerkenswerten Frische getragen, während die Tannine ultrafein, seidig und perfekt integriert erscheinen. Die typische Le-Pin-Cremigkeit verleiht dem Wein eine fast schwebende Textur. Der Abgang ist außergewöhnlich lang, komplex und von einer faszinierenden Kombination aus Frucht, Trüffel, Gewürzen und Mineralität geprägt. Der Château Le Pin 2005 befindet sich heute in einer beeindruckenden Entwicklungsphase, besitzt jedoch weiterhin enormes Reifepotenzial. Große Flaschen dieses Jahrgangs können sich über viele Jahrzehnte hinweg weiter verfeinern und zählen zu den gesuchtesten Sammlerweinen der Welt. Speiseempfehlung Dieser ikonische Pomerol harmoniert hervorragend mit: Kalbsfilet mit Morcheln Rehrücken Lammkarree Entenbrust Trüffelgerichten Geschmortem Rind Gereiftem Comté oder altem Parmesan Serviertemperatur: 17–18 °C Dekantieren: 1–2 Stunden empfohlen Produktdetails Weingut: Château Le Pin Jahrgang: 2005 Region: Pomerol, Bordeaux, Frankreich Rebsorten: Merlot, Cabernet Franc Geschmack: Trocken Ausbau: Französische Eichenfässer Alkoholgehalt: ca. 14 % vol. Trinkreife: 2020–2060+ Der Château Le Pin Pomerol 2005 vereint seidige Merlot-Textur, schwarze Frucht, Trüffel, dunkle Schokolade und monumentale Länge auf einem Niveau, das nur die größten Pomerol-Weine erreichen. Eine ikonische Rarität für Sammler, Investoren und Liebhaber absoluter Bordeaux-Spitzenweine.
Content: 0.75 Liter (€5,333.33 / 1 Liter)
Château Le Pin ist ein kleines Weingut in Pomerol mit nur 2,8 Hektar Rebfläche in bester Lage neben Trotanoy und Enclos Tourmaline. Die Böden bestehen aus einer dicken Schicht Kies und Sand, darunter liegt tief der Lehm. Gerade ältere Reben erreichen diese wasserspeichernde Schicht, was sich besonders in schwierigen Jahren positiv auswirkt. Das Jahr 2020 war in Bordeaux sehr kontrastreich: ein extrem nasses Frühjahr, eine ideale Blütephase mit kurzer Trockenheit, gefolgt von erneutem Regen und anschließend einer langen, völlig trockenen Phase von Mitte Juni bis Mitte August. Auf sandigen Böden führte das schnell zu Trockenstress, während lehm- und kalkhaltige Böden – wie in Pomerol, Médoc oder Saint-Émilion – deutlich stabilere Bedingungen boten und eine gleichmäßige Reife ermöglichten. Le Pin profitierte davon, blieb gut mit Wasser versorgt und brachte trotz geringer Erträge von nur 24 hl/ha einen hochkonzentrierten Wein hervor. Er besteht zu 100 % aus Merlot, mit 14,5 % Alkohol, einem pH-Wert von 3,77 und einer Säure von 3,35. Aromatisch zeigt er eine intensive, florale Nase mit Veilchen, Rosenblättern und Schwarzkirsche. Am Gaumen wirkt er dicht und reich, dabei aber erstaunlich elegant und verspielt. Die Tannine sind präsent, aber seidig und fein eingebunden. Fruchtaromen von Schlehe, Himbeere, Schwarzkirsche und etwas Cassis prägen den Verlauf. Insgesamt wirkt der Wein weich, harmonisch und sehr balanciert, mit großer aromatischer Tiefe. Ein sofort zugänglicher, sehr hochwertiger Genusswein mit enormem Trinkfluss – ein beeindruckender, eleganter Spitzen-Merlot.
Content: 1.5 Liter (€4,066.67 / 1 Liter)
Der Château Le Pin Pomerol 2023 gehört zu den exklusivsten und begehrtesten Rotweinen der Welt. Das legendäre Weingut in Pomerol umfasst lediglich rund 2,7 Hektar Rebfläche und produziert jährlich nur etwa 5.000 Flaschen. Seit der Übernahme durch Jacques Thienpont im Jahr 1979 hat sich Château Le Pin zu einer absoluten Ikone des Bordeaux entwickelt. Der Wein wird überwiegend aus 100 % Merlot vinifiziert und gilt als Inbegriff von Eleganz, Finesse und außergewöhnlicher Konzentration. Der Jahrgang 2023 zählt zu den herausragenden Weinen des Jahrgangs in Pomerol. Im Glas präsentiert sich der Wein in einem tiefen Purpurrot. Das vielschichtige Bouquet eröffnet mit Aromen von schwarzen Kirschen, Waldbeeren, Veilchen und Pflaumen, ergänzt durch Noten von Trüffel, Graphit, exotischen Gewürzen, dunkler Schokolade und feinem Zedernholz. Die außergewöhnliche Präzision und aromatische Tiefe machen Le Pin zu einem der faszinierendsten Merlot-Weine überhaupt. Am Gaumen beeindruckt der Château Le Pin 2023 mit seiner unvergleichlich seidigen Textur, ultrafeinen Tanninen und einer perfekten Balance zwischen Konzentration und Frische. Die reife Frucht wird von einer lebendigen Säure und einer bemerkenswerten mineralischen Spannung getragen. Der Ausbau erfolgt für rund 18 Monate in französischen Barriques, wobei etwa 65 % neue Eichenfässer verwendet werden. Das Finale ist nahezu endlos, elegant und von außergewöhnlicher Präzision – ein Wein, der bereits heute begeistert und gleichzeitig über Jahrzehnte hinweg an Komplexität gewinnt. Château Le Pin zählt neben Pétrus, Lafleur und Vieux Château Certan zu den größten Namen Pomerols. Aufgrund der extrem kleinen Produktion und der weltweiten Nachfrage gehört jede Flasche zu den gesuchtesten Sammlerweinen überhaupt. Der Château Le Pin Pomerol 2023 erhielt bereits in der Fassprobe Höchstbewertungen internationaler Weinkritiker und gilt als einer der großen Weine des Bordeaux-Jahrgangs 2023. Speiseempfehlung: Rinderfilet, Rehrücken, Lammkarree, Taube, Wildgeflügel, schwarze Trüffel, Steinpilzgerichte sowie gereifter Comté oder alter Gouda. Trinkreife: 2032–2065+ Region: Bordeaux, Pomerol, Frankreich Appellation: Pomerol AOC Weingut: Château Le Pin Rebsorte: 100 % Merlot
Content: 0.75 Liter (€3,332.00 / 1 Liter)
Fast schwarz im Glas. In der Nase sofort Teer und eine extrem konzentrierte, drückende schwarze Frucht – intensiv und vielschichtig. Am Gaumen zeigt er enorme Dichte und Kraft: schwarze Kirsche, Brombeere und dunkle Beerenfrucht breiten sich vollständig aus und legen sich wie ein dichter Teppich über den Gaumen. Die Tannine sind satt, rund und sehr präsent, dabei gut integriert. Der Wein wirkt imposant und strukturiert, mit langem, eindringlichem Nachhall. Ein großer, kraftvoller Wein – einer der Spitzenvertreter der Appellation und möglicherweise des Jahrgangs. Cabernet Sauvignon 70%, Merlot 20%, Cabernet Franc 8%, Petit Verdot 2%
Content: 0.375 Liter (€192.00 / 1 Liter)
Der Château Léoville Las Cases 2005 zählt zu den größten Bordeaux-Weinen des Jahrhunderts und gilt als Ikone der Appellation Saint-Julien. Als Deuxième Grand Cru Classé der Klassifikation von 1855 genießt das traditionsreiche Weingut Weltruf und wird aufgrund seiner außergewöhnlichen Qualität häufig in einem Atemzug mit den Premier Grands Crus genannt. Der legendäre Jahrgang 2005 brachte einen Wein von beeindruckender Konzentration, Präzision und aristokratischer Eleganz hervor, der zu den langlebigsten seiner Generation zählt. Im Glas präsentiert sich der Château Léoville Las Cases 2005 in tiefem Granatrot mit dunklem Kern. Das komplexe Bouquet entfaltet intensive Aromen von Cassis, Schwarzkirschen und Brombeeren, begleitet von Graphit, Zedernholz, Zigarrenkiste und feinen Noten von Lakritz, Mokka, dunkler Schokolade und edlen Gewürzen. Mit zunehmender Reife entwickeln sich elegante Nuancen von Trüffel, Leder und Unterholz, die dem Wein zusätzliche Komplexität verleihen. Am Gaumen zeigt sich der 2005er kraftvoll, konzentriert und zugleich außergewöhnlich präzise. Die perfekt gereiften Tannine verleihen dem Wein enorme Struktur und Tiefe, während die lebendige Säure für Frische und Balance sorgt. Die dichte Frucht, die charakteristische Mineralität des Clos Léoville Las Cases und das außergewöhnlich lange Finale machen diesen Wein zu einem Paradebeispiel klassischer Bordeaux-Kunst. Der Bordeaux-Jahrgang 2005 zählt zu den größten der modernen Weinbaugeschichte und ist für seine außergewöhnliche Langlebigkeit bekannt. Château Léoville Las Cases 2005 befindet sich heute in einer spannenden Entwicklungsphase, wird sich jedoch über viele weitere Jahrzehnte hinweg positiv entfalten. Für Sammler und Liebhaber großer Bordeaux-Weine gehört er zu den begehrtesten Weinen aus Saint-Julien. Speiseempfehlung: Dry Aged Beef, Rinderfilet, Lammrücken, Rehrücken, Wildgerichte, Trüffelgerichte sowie gereifter Comté oder alter Parmesan. Trinkreife: Jetzt nach ausreichender Dekantierzeit bis 2065+ Region: Saint-Julien, Bordeaux, Frankreich Appellation: Saint-Julien AOC Weingut: Château Léoville Las Cases Klassifikation: Deuxième Grand Cru Classé (1855) Rebsorten: Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc
Content: 0.75 Liter (€333.33 / 1 Liter)
Der Château Léoville Las Cases 2009 zählt zu den größten Weinen des legendären Bordeaux-Jahrgangs 2009 und gilt als einer der eindrucksvollsten Weine aus Saint-Julien. Als Deuxième Grand Cru Classé der Klassifikation von 1855 wird Léoville Las Cases seit Jahrzehnten auf einem Niveau gehandelt, das häufig mit den Premier Crus verglichen wird. Der Ausnahmejahrgang 2009 vereint opulente Frucht, außergewöhnliche Konzentration und die unverwechselbare Präzision des historischen Clos de Léoville Las Cases zu einem Wein von internationalem Spitzenformat. Die Cuvée aus 76 % Cabernet Sauvignon, 15 % Merlot und 9 % Cabernet Franc zeigt sich im Glas in tiefem Purpur mit nahezu schwarzem Kern. Das vielschichtige Bouquet eröffnet mit intensiven Aromen von Cassis, Brombeeren und Schwarzkirschen, begleitet von Graphit, Zigarrenkiste, Zedernholz, Lakritz, dunkler Schokolade und feinen Gewürzen. Mit etwas Luft entfalten sich elegante Nuancen von Veilchen, feuchtem Gestein und edlen Röstaromen. Am Gaumen präsentiert sich der Château Léoville Las Cases 2009 kraftvoll, konzentriert und zugleich außergewöhnlich präzise. Reife, feinkörnige Tannine verleihen dem Wein enorme Struktur, während die perfekt eingebundene Frucht und die mineralische Frische für beeindruckende Balance sorgen. Das lange, komplexe Finale mit Noten von Cassis, Graphit und feiner Würze unterstreicht eindrucksvoll das enorme Reifepotenzial dieses außergewöhnlichen Saint-Julien. Der Jahrgang 2009 gilt heute als moderner Klassiker in Bordeaux. Léoville Las Cases zählt zu den absoluten Spitzenweinen des Jahrgangs und entwickelt sich über Jahrzehnte weiter. Für Sammler und Liebhaber großer Bordeaux ist dieser Wein eine Referenz für Eleganz, Kraft und Langlebigkeit. Speiseempfehlung: Dry Aged Beef, Rinderfilet, Lammkarree, Rehrücken, Wildgerichte, Trüffelgerichte sowie gereifter Comté oder alter Parmesan. Trinkreife: Jetzt nach ausreichender Dekantierzeit bis 2060+ Region: Saint-Julien, Bordeaux, Frankreich Appellation: Saint-Julien AOC Weingut: Château Léoville Las Cases Klassifikation: Deuxième Grand Cru Classé (1855) Rebsorten: 76 % Cabernet Sauvignon, 15 % Merlot, 9 % Cabernet Franc
Content: 0.75 Liter (€380.00 / 1 Liter)
Château Les Carmes Haut-Brion 2001 ist ein eleganter und klassischer Rotwein aus der renommierten Appellation Pessac-Léognan in Bordeaux. Das traditionsreiche Weingut, dessen Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht, ist das einzige klassifizierte Château mit einem Weinberg innerhalb der Stadt Bordeaux. Les Carmes Haut-Brion steht für Weine, die Kraft und Finesse auf einzigartige Weise verbinden und das außergewöhnliche Terroir der Graves mit großer Präzision widerspiegeln. Der Jahrgang 2001 profitierte von einem langen und ausgewogenen Vegetationsverlauf, der Trauben mit hervorragender aromatischer Reife und frischer Säure hervorbrachte. Die Cuvée besteht aus den klassischen Bordeaux-Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. Nach der selektiven Handlese reifte der Wein traditionell in französischen Eichenfässern, wodurch er seine feine Struktur, Eleganz und sein hervorragendes Reifepotenzial entwickelte. Im Glas präsentiert sich der Château Les Carmes Haut-Brion 2001 in einem tiefen Granatrot mit ziegelroten Reflexen. Das Bouquet ist vielschichtig und komplex mit Aromen von reifen schwarzen Johannisbeeren, Schwarzkirschen und Pflaumen, begleitet von Zedernholz, Zigarrenkiste, Graphit, Trüffel, getrockneten Kräutern und feinen Röstaromen. Mit zunehmender Belüftung entfalten sich Nuancen von Leder, Tabak und Unterholz. Am Gaumen zeigt sich der Wein harmonisch, elegant und perfekt gereift. Seidige Tannine, eine feine Mineralität und eine lebendige Säure verleihen ihm Frische und Balance. Das lange Finale begeistert mit würzigen, erdigen Noten und einer beeindruckenden Persistenz. Speiseempfehlung Der Château Les Carmes Haut-Brion 2001 harmoniert hervorragend mit: Rinderfilet oder Châteaubriand Lammrücken mit Kräuterkruste Wildgerichten wie Reh oder Hirsch Geschmorten Kalbsbäckchen Entenbrust mit Steinpilzen Trüffelgerichten Gereiftem Comté, Mimolette oder Gruyère Serviertemperatur 16–18 °C Trinkreife Der Château Les Carmes Haut-Brion 2001 befindet sich heute in einer hervorragenden Trinkphase. Bei optimaler Lagerung kann er sich noch 5 bis 10 Jahre positiv entwickeln und gewinnt weiter an Komplexität. Wein-Facts Weingut: Château Les Carmes Haut-Brion Region: Pessac-Léognan, Bordeaux, Frankreich Jahrgang: 2001 Rebsorten: Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc Geschmack: Trocken Ausbau: Traditioneller Ausbau in französischen Eichenfässern Boden: Kies-, Sand- und Lehmböden auf kalkhaltigem Untergrund Serviertemperatur: 16–18 °C Lagerpotenzial: Bis ca. 2035 Der Château Les Carmes Haut-Brion 2001 verkörpert den klassischen Stil großer Bordeaux-Weine mit beeindruckender Eleganz, Tiefe und Finesse. Seine harmonisch gereifte Aromatik, die seidigen Tannine und die feine Mineralität machen ihn zu einem außergewöhnlichen Genuss für Liebhaber gereifter Bordeaux und zu einem idealen Begleiter anspruchsvoller Speisen.
Content: 0.75 Liter (€226.67 / 1 Liter)
Wein nach Herkunft
Woher ein Wein kommt, sagt mehr über ihn aus als jede andere Einzelinformation. Boden, Klima und die über Generationen gewachsene Arbeitsweise einer Region prägen den Wein stärker als die Rebsorte allein – ein Chardonnay aus Chablis und einer aus dem Süden haben wenig gemeinsam.
Frankreich als Schwerpunkt
Mit über 300 Positionen ist Frankreich unser Kerngebiet: Bordeaux mit den klassifizierten Gütern des Médoc und der rechten Ufer, Burgund mit seinen Premiers und Grands Crus, die Champagne mit Grandes Maisons und Winzern, dazu Loire und Rhône.
Deutschland, Italien, Österreich
Aus Deutschland führen wir Riesling von Mosel und Rheingau sowie Weine aus Pfalz und Rheinhessen. Italien ist mit der Toskana, Südtirol und den Abruzzen vertreten, Österreich mit Grünem Veltliner und Blaufränkisch. Kleinere Sortimente, aber sorgfältig ausgewählt.