Rheinhessen
Der Klaus Peter Keller Riesling Dalsheimer Hubacker GG 2016 zählt zu den größten trockenen Rieslingen Deutschlands und genießt unter Sammlern und Weinkritikern weltweit Kultstatus. Das renommierte Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim steht wie kaum ein anderes für Präzision, Mineralität und Langlebigkeit. Der Hubacker gehört zu den historischen Spitzenlagen Rheinhessens und bringt Rieslinge hervor, die Kraft, Eleganz und Tiefgründigkeit in einzigartiger Weise vereinen. Der Jahrgang 2016 gilt in Deutschland als außergewöhnlich klassisch und präzise. Die Trauben stammen aus der VDP.GROSSE LAGE Dalsheimer Hubacker, deren kalkhaltige Böden dem Wein seine markante salzige Mineralität und enorme Spannung verleihen. Nach selektiver Handlese erfolgt die spontane Vergärung im traditionellen großen Holzfass sowie im Edelstahltank. Anschließend reift der Wein lange auf der Feinhefe, was ihm zusätzliche Komplexität und Struktur verleiht. Im Glas zeigt sich das Hubacker GG 2016 in einem leuchtenden Goldgelb mit grünlichen Reflexen. Das Bouquet ist tief und vielschichtig: reifer Pfirsich, Aprikose, Zitronenschale, Grapefruit und Mirabelle verbinden sich mit feinen Noten von Feuerstein, nasser Kreide, weißen Blüten, Kräutern und einem Hauch von Rauch. Am Gaumen präsentiert sich der Wein hochpräzise, konzentriert und zugleich schwebend elegant. Die vibrierende Säure verleiht enorme Frische, während die kalkige Mineralität und die dichte Struktur für Tiefe und Spannung sorgen. Der Abgang ist außergewöhnlich lang, salzig und komplex und hallt minutenlang nach. Der Keller Dalsheimer Hubacker GG 2016 befindet sich heute in einer faszinierenden Entwicklungsphase: bereits zugänglich, aber mit großem Potenzial für weitere Jahrzehnte der Reife. Ein Wein für anspruchsvolle Riesling-Liebhaber und ernsthafte Sammler. Speiseempfehlung Dieser große trockene Riesling harmoniert hervorragend mit: Steinbutt und Wolfsbarsch Hummer und Langustinen Jakobsmuscheln Kalbsfilet Geflügel mit Trüffel Asiatischer Hochküche Gereiftem Ziegenkäse Serviertemperatur: 10–12 °C Dekantieren: 30–60 Minuten empfohlen Produktdetails Weingut: Klaus Peter Keller Wein: Riesling Dalsheimer Hubacker GG Jahrgang: 2016 Region: Rheinhessen, Deutschland Lage: Dalsheimer Hubacker VDP.GROSSE LAGE Rebsorte: 100 % Riesling Geschmack: Trocken (Grosses Gewächs) Ausbau: Spontangärung, großes Holzfass & Edelstahltank Alkoholgehalt: 12,5 % vol. Trinkreife: Jetzt bis 2045+ Der Klaus Peter Keller Riesling Dalsheimer Hubacker GG 2016 ist ein Großes Gewächs von internationalem Rang. Seine Verbindung aus kalkiger Mineralität, präziser Frucht, vibrierender Säure und enormer Länge macht ihn zu einem der beeindruckendsten trockenen Rieslinge Deutschlands und zu einer Bereicherung jeder anspruchsvollen Weinsammlung.
Content: 0.75 Liter (€233.33 / 1 Liter)
Der „0 Ohm Rot“ 2023 von Moritz Kissinger stammt aus Rheinhessen und wird aus 100 % Spätburgunder vinifiziert. Der Wein ist Teil einer naturweinorientierten Linie, die auf minimale Eingriffe und einen möglichst unverfälschten Ausdruck der Traube setzt. Die Trauben werden vollständig von Hand gelesen, spontan vergoren und anschließend in gebrauchten Holzfässern ausgebaut. Die Arbeit im Keller bleibt bewusst reduziert, um Frische, Struktur und Herkunft klar herauszuarbeiten. Der Name „0 Ohm“ steht sinnbildlich für einen Wein ohne Widerstand – direkt, fließend und ungeschönt. Der Jahrgang 2023 zeigt sich saftig und zugleich ernsthaft strukturiert, mit klarer Frucht und lebendiger Säure. Im Vergleich zu früheren Jahren wirkt er etwas fokussierter und dichter in seiner Erscheinung, ohne seine Leichtigkeit zu verlieren. Aromatisch prägen rote und dunkle Beeren, Kirsche und leichte florale Noten das Bild, ergänzt durch feine erdige und leicht kräuterige Nuancen. Am Gaumen wirkt der Pinot frisch, animierend und dennoch strukturiert, mit feinkörnigem Tannin, klarer Frucht und gutem Trinkfluss. Die Textur bleibt eher schlank, aber mit spürbarer Tiefe im Hintergrund. Der Abgang ist kühl, sauber und von feiner Frische getragen. Insgesamt ist der 0 Ohm Rot 2023 ein moderner, naturweiniger Spätburgunder mit klarer Handschrift – zugänglich und trinkig, gleichzeitig aber ernsthaft genug, um nicht nur als leichter Alltagswein zu wirken.
Content: 0.75 Liter (€19.33 / 1 Liter)
Der „0 Ohm Rot“ 2024 von Moritz Kissinger stammt aus Rheinhessen und wird reinsortig aus Spätburgunder erzeugt. Die Reben wachsen auf kalk- und lössgeprägten Böden, die dem Wein eine klare, frische und eher elegante Grundstruktur verleihen. Die Weinbereitung ist bewusst reduziert gehalten. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und anschließend in gebrauchten Holzfässern ausgebaut. Der Eingriff im Keller bleibt minimal, um Frucht, Herkunft und natürlichen Ausdruck möglichst unverfälscht abzubilden. Der Jahrgang 2024 zeigt sich saftig, leichtfüßig und sehr zugänglich, mit klarer rotfruchtiger Ausrichtung. Gleichzeitig wirkt er etwas fokussierter als ein einfacher Naturwein, ohne an Leichtigkeit einzubüßen. Aromatisch stehen Kirsche, Himbeere und rote Beeren im Vordergrund, ergänzt durch feine Kräuternoten, einen Hauch floraler Nuancen und eine dezente erdige Würze. Am Gaumen präsentiert sich der Wein frisch, geradlinig und trinkanimierend, mit feinem, zurückhaltendem Tannin, lebendiger Säure und klarer Frucht. Die Struktur bleibt schlank, wird aber von einer subtilen Tiefe im Hintergrund getragen. Der Abgang ist kühl, sauber und angenehm animierend. Insgesamt ist der 0 Ohm Rot 2024 ein puristischer, moderner Spätburgunder mit starkem Trinkfluss – unkompliziert im Auftreten, aber klar und charaktervoll in seiner Machart.
Content: 0.75 Liter (€19.33 / 1 Liter)
Der „0 Ohm Weiß“ von Moritz Kissinger stammt aus Rheinhessen und ist eine Cuvée aus Chardonnay und Weißburgunder. Die Reben wachsen auf kalk-, löss- und lehmgeprägten Böden, die dem Wein eine Mischung aus Frische, Struktur und feinem Schmelz verleihen. Die Weinbereitung ist bewusst minimalistisch gehalten. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und anschließend in gebrauchten Holzfässern ausgebaut. Der Wein reift auf der Hefe und wird unfiltriert sowie mit sehr geringem Eingriff im Keller abgefüllt. Im Mittelpunkt steht ein möglichst unverfälschter Ausdruck von Traube und Herkunft. Der Stil ist klar auf Spannung und Trinkfluss ausgerichtet, ohne vordergründige Frucht oder technische Glättung. Aromatisch zeigt sich der Wein eher zurückhaltend mit Zitrusnoten, grünem und gelbem Apfel sowie einem Hauch Quitte, ergänzt durch feine kräuterige und leicht rauchig-steinige Nuancen. Am Gaumen wirkt er straff, saftig und präzise, mit lebendiger Säure, feinem Grip und einer deutlich kalkig-mineralischen Prägung. Die Textur ist dicht, bleibt aber stets elegant und beweglich. Der Abgang ist trocken, klar und von kühler Spannung geprägt. Insgesamt ist der 0 Ohm Weiß ein puristischer, moderner Naturwein mit Fokus auf Struktur, Energie und Herkunft – geradlinig, eigenständig und sehr trinkanimierend.
Content: 0.75 Liter (€19.33 / 1 Liter)
Der Moritz Kissinger-Bähr Chardonnay Bio 2024 gehört zu den gefragtesten deutschen Chardonnays der neuen Winzergeneration. Mit seinem kompromisslosen Qualitätsanspruch und seiner unverwechselbaren Stilistik hat sich Moritz Kissinger innerhalb weniger Jahre einen internationalen Ruf erarbeitet. Die Trauben stammen von alten Chardonnay-Reben aus der Lage Tafelstein in Uelversheim, deren kalkreiche Böden den Wein mit außergewöhnlicher Präzision, Mineralität und Spannung prägen. Der Wein wird biodynamisch nach Demeter-Richtlinien erzeugt, spontan vergoren, rund zwölf Monate im Holzfass ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Der Jahrgang 2024 präsentiert sich in einem leuchtenden Goldgelb mit zarten grünlichen Reflexen. In der Nase verbinden sich feine Reduktionsnoten mit Aromen von Zitronenzeste, grünem Apfel, reifer Birne und weißem Pfirsich. Hinzu kommen Anklänge von Kräutern, Feuerstein, gerösteten Haselnüssen und einer markanten salzigen Mineralität, die den kalkreichen Ursprung eindrucksvoll widerspiegeln. Am Gaumen zeigt sich der Chardonnay kraftvoll, dicht und zugleich bemerkenswert präzise. Die lebendige Säure verleiht dem Wein enorme Frische und trägt die konzentrierte Frucht mühelos über den Gaumen. Der lange Ausbau auf der Hefe sorgt für eine cremige Textur, ohne die klare, terroirgeprägte Stilistik zu überdecken. Das Finale ist lang, salzig und von beeindruckender Spannung geprägt – ein moderner deutscher Chardonnay mit internationalem Format. Der Moritz Kissinger-Bähr Chardonnay Bio 2024 zählt zu den rarsten und begehrtesten Weißweinen Deutschlands. Aufgrund der streng limitierten Produktion und der hohen internationalen Nachfrage ist der Wein regelmäßig kurz nach Veröffentlichung ausverkauft. Er begeistert bereits in seiner Jugend, verfügt aber zugleich über ein hervorragendes Reifepotenzial. Speiseempfehlung: Jakobsmuscheln, Hummer, Steinbutt, Wolfsbarsch, Kalbsfilet, Geflügel mit Morcheln, Trüffelgerichte sowie gereifter Comté. Trinkreife: 2026–2038+ Region: Rheinhessen, Deutschland Weingut: Moritz Kissinger-Bähr Rebsorte: 100 % Chardonnay Qualitätsstufe: Rheinischer Landwein Zertifizierung: Bio (Demeter), vegan, unfiltriert
Content: 0.75 Liter (€53.33 / 1 Liter)
Der Rheinriesling trocken 2024 von Moritz Kissinger stammt aus Rheinhessen und vereint Trauben verschiedener Lagen entlang der Rheinfront. Die Böden aus Kalk, Löss und lehmigen Anteilen verleihen dem Wein eine klare, frische Struktur und eine fein mineralische Prägung. Die Vinifikation erfolgt bewusst reduziert und auf Natürlichkeit ausgerichtet. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und schonend ausgebaut, überwiegend im Edelstahl sowie in neutralen Gebinden. Eine Reifung auf der Hefe sorgt für zusätzliche Textur und Spannung, ohne den geradlinigen Stil zu überdecken. Der Jahrgang 2024 zeigt sich frisch, direkt und sehr zugänglich, mit klarer Frucht und lebendiger, animierender Säure. Im Vergleich zu den Lagenweinen ist er leichter und unkomplizierter, bleibt aber präzise und sauber gearbeitet. Aromatisch dominieren grüner Apfel, Limette und etwas gelber Pfirsich, begleitet von feinen floralen Noten und einer dezenten, steinigen Mineralität. Am Gaumen wirkt der Wein straff, saftig und geradlinig, mit klarer Säure, leicht salzigem Zug und sehr gutem Trinkfluss. Die Struktur bleibt schlank, wird aber von einer lebendigen Frische getragen. Der Abgang ist trocken, klar und erfrischend. Insgesamt ist der Rheinriesling 2024 ein unkomplizierter, aber charaktervoller Gutsriesling – frisch, präzise und auf maximale Trinkfreude ausgelegt.
Content: 0.75 Liter (€21.33 / 1 Liter)
Der Riesling 2023 von Moritz Kissinger stammt aus Rheinhessen und setzt sich aus verschiedenen Parzellen entlang der Rheinfront zusammen. Die kalk- und lössgeprägten Böden verleihen dem Wein eine klare, straffe Struktur sowie eine ausgeprägte mineralische Frische. Die Vinifikation ist bewusst reduziert gehalten und auf einen möglichst unverfälschten Ausdruck ausgelegt. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und überwiegend im großen, gebrauchten Holzfass ausgebaut. Eine längere Reifung auf der Hefe sorgt für zusätzliche Tiefe und eine feine, leicht griffige Textur, ohne den geradlinigen Stil zu überdecken. Der Jahrgang 2023 zeigt sich frisch, klar und sehr trinkig, mit gutem Gleichgewicht zwischen Frucht, Säure und Struktur. Im Vergleich zu einfacheren Gutsweinen wirkt er etwas dichter, bleibt aber zugänglich und lebendig. Aromatisch stehen Zitrusfrüchte, grüner Apfel und etwas gelber Pfirsich im Vordergrund, begleitet von feinen kräuterigen Noten und einer kühlen, steinigen Mineralität. Am Gaumen präsentiert sich der Riesling straff, saftig und präzise, mit lebendiger Säure, feinem Grip und gutem Trinkfluss. Die Struktur bleibt eher schlank, gewinnt aber durch die Hefe eine gewisse Tiefe. Der Abgang ist trocken, klar und von frischer Spannung geprägt. Insgesamt ist der Riesling 2023 ein geradliniger, handwerklich geprägter Ortsriesling mit klarer Handschrift – frisch, energiegeladen und konsequent auf Trinkfreude und Präzision ausgelegt.
Content: 0.75 Liter (€25.33 / 1 Liter)
Der Riesling „Dienheimer Kreuz“ 2024 von Moritz Kissinger stammt aus einer Einzellage in Dienheim in Rheinhessen. Die Böden aus Kalk, Löss und Mergel prägen den Wein mit einer klaren, straffen Struktur und einer fein mineralischen, eher kühlen Ausrichtung. Die Vinifikation ist bewusst reduziert und auf Herkunft fokussiert. Die Trauben werden von Hand gelesen, spontan vergoren und überwiegend im Edelstahltank ausgebaut. Der Ausbau bleibt zurückhaltend, um die Eigenart der Lage möglichst unverfälscht herauszuarbeiten. Der Jahrgang 2024 zeigt sich klar, geradlinig und sehr präzise, mit frischer Frucht und lebendiger, gut eingebundener Säure. Insgesamt wirkt der Wein etwas filigraner als die großen Lagen, bleibt dabei aber durchaus charakterstark und strukturiert. Aromatisch stehen Zitrusfrüchte, grüner Apfel und helles Steinobst im Vordergrund, ergänzt durch feine Kräuternoten und eine deutliche kalkige Mineralität. Am Gaumen präsentiert sich der Riesling straff, saftig und lebendig, mit feinem Grip, klarer Säure und gutem Zug. Die Struktur ist eher schlank, gewinnt aber durch die Mineralität an Tiefe und Spannung. Der Abgang ist trocken, kühl und sehr fokussiert. Insgesamt ist der Dienheimer Kreuz 2024 ein präziser, geradliniger Lagenriesling mit klarer Handschrift – frisch, elegant und auf feine Spannung statt Opulenz ausgelegt.
Content: 0.75 Liter (€48.00 / 1 Liter)
Der Moritz Kissinger-Bähr Riesling Hipping trocken 2024 markiert einen besonderen Meilenstein für das aufstrebende Weingut aus Rheinhessen. Mit dem Jahrgang 2024 bewirtschaften Moritz Kissinger und Jasmin Bähr erstmals eigene Parzellen in der legendären VDP.GROSSEN LAGE® Hipping am berühmten Roten Hang. Die von rotem Tonschiefer geprägten Steillagen zählen zu den renommiertesten Riesling-Terroirs Deutschlands und bringen Weine von außergewöhnlicher Mineralität, Eleganz und Spannung hervor. Der Jahrgang 2024 präsentiert sich mit beeindruckender Präzision und Frische. Im Glas leuchtet der Wein in hellem Goldgelb mit grünlichen Reflexen. Das Bouquet verbindet Aromen von Limette, Zitronenzeste, weißem Pfirsich und Aprikose mit feinen Kräuternoten, roten Apfelnuancen sowie einer markanten rauchigen und steinigen Mineralität. Der charakteristische rote Tonschiefer des Roten Hangs verleiht dem Riesling seine unverwechselbare salzige Spannung und einen besonders eleganten Ausdruck. Am Gaumen zeigt sich der Riesling Hipping trocken 2024 straff, kühl und fokussiert. Die lebendige Säure trägt die saftige Frucht mit beeindruckender Leichtigkeit, während die ausgeprägte Mineralität für Tiefe und Präzision sorgt. Der Ausbau erfolgt spontanvergoren im Edelstahltank, wodurch die Klarheit des Terroirs und die feine Riesling-Aromatik unverfälscht erhalten bleiben. Das lange, salzige Finale unterstreicht das enorme Potenzial dieses außergewöhnlichen Lagenrieslings. Der Moritz Kissinger-Bähr Riesling Hipping trocken 2024 zählt bereits mit seinem Debütjahrgang zu den spannendsten Rieslingen vom Roten Hang. Die streng limitierte Produktion, die hohe internationale Nachfrage und das hervorragende Reifepotenzial machen ihn zu einer begehrten Rarität für Riesling-Liebhaber und Sammler. Speiseempfehlung: Austern, Jakobsmuscheln, Zander, Wolfsbarsch, Sushi, Sashimi, asiatische Küche, Kalbsfilet sowie Ziegenkäse. Trinkreife: 2027–2039+ Region: Rheinhessen, Deutschland Lage: Hipping (Roter Hang) Weingut: Moritz Kissinger-Bähr Rebsorte: 100 % Riesling Ausbau: Spontanvergoren und im Edelstahltank ausgebaut
Content: 0.75 Liter (€78.67 / 1 Liter)
Der Moritz Kissinger-Bähr Riesling Orbel trocken 2024 gehört zu den spannendsten Neuzugängen im Portfolio des aufstrebenden Weinguts aus Rheinhessen. Mit dem Jahrgang 2024 bewirtschaften Moritz Kissinger und Jasmin Bähr erstmals eigene Parzellen in der renommierten Lage Orbel bei Nierstein. Die vom markanten Roten Hang geprägte Umgebung sowie kalkhaltige Einflüsse verleihen diesem Riesling eine einzigartige Kombination aus mineralischer Präzision, salziger Frische und eleganter Struktur. Der Wein wird mit größter Sorgfalt biologisch erzeugt, spontan vergoren und mit minimaler Intervention ausgebaut, um den Charakter der Lage unverfälscht widerzuspiegeln. Der Jahrgang 2024 präsentiert sich in hellem Goldgelb mit grünlichen Reflexen. Das Bouquet begeistert mit Aromen von Limette, Zitronenzeste, weißem Pfirsich, grünem Apfel und feinen Kräuternoten. Hinzu kommen Anklänge von nassem Stein, Feuerstein und eine prägnante salzige Mineralität, die dem Wein seine unverwechselbare Spannung verleihen. Die spontane Vergärung unterstreicht die kühle, puristische Stilistik und sorgt für zusätzliche Komplexität. Am Gaumen zeigt sich der Riesling Orbel trocken 2024 straff, fokussiert und von beeindruckender Präzision. Die lebendige Säure trägt die klare Zitrusfrucht mühelos über den Gaumen, während die mineralische Struktur für Tiefe und Länge sorgt. Im Vergleich zu den kraftvolleren Lagen Pettenthal und Hipping wirkt der Orbel besonders filigran, geradlinig und kristallin. Das lange, salzige Finale macht ihn zu einem außergewöhnlichen Vertreter der neuen Lagenkollektion von Moritz Kissinger-Bähr. Der Moritz Kissinger-Bähr Riesling Orbel trocken 2024 wird nur in kleiner Auflage produziert und zählt bereits mit seinem Debütjahrgang zu den begehrten Lagenrieslingen des Weinguts. Seine kompromisslose Herkunftsprägung, die biodynamisch inspirierte Arbeitsweise und das hervorragende Reifepotenzial machen ihn zu einer exzellenten Wahl für anspruchsvolle Riesling-Liebhaber und Sammler. Speiseempfehlung: Austern, Jakobsmuscheln, Zander, Wolfsbarsch, Sushi, Sashimi, asiatische Küche, Kalbsfilet sowie Ziegenkäse. Trinkreife: 2027–2040+ Region: Rheinhessen, Deutschland Lage: Orbel, Nierstein Weingut: Moritz Kissinger-Bähr Rebsorte: 100 % Riesling Ausbau: Spontanvergoren, Ausbau im Edelstahltank, vegan
Content: 0.75 Liter (€56.00 / 1 Liter)
Weine aus Rheinhessen
Rheinhessen ist Deutschlands größtes Anbaugebiet – und dasjenige, das sich am gründlichsten gewandelt hat. Wo lange Massenware herkam, arbeitet heute eine Generation von Winzern, die zu den ambitioniertesten des Landes zählt.
Der Rote Hang
Die bekanntesten Lagen liegen bei Nierstein und Nackenheim am Rhein: roter Schieferton, der Wärme speichert und Rieslingen eine würzige, fast salzige Note gibt. Diese Weine gehören zum Eigenständigsten, was Deutschland zu bieten hat.
Silvaner und Burgunder
Neben Riesling steht Rheinhessen für Silvaner – eine leise Rebsorte, die den Boden ungeschminkt zeigt und deshalb kaum Fehler verzeiht. Dazu kommen zunehmend Weiß- und Grauburgunder aus den wärmeren Lagen im Süden.